Arbeitsfelder der Gleichstellungsbeauftragten
Gesundheit
Gesundheit aktuell
Bis 2004 war Gesundheit ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit. Daraus sind zahlreiche informative Dokumente (z.B. Stillen, Krebs...) und Kooperationen entstanden. Zurzeit entwickeln sich daraus Netzwerke und Foren. Gerne unterstützen wir Sie mit unserem umfangreichen Know-how, wenn Sie sich in diesem Thema engagieren möchten. Weitere Informationen finden Sie auch auf unseren externen Seiten unter www.frauen-rpk.de.
Veranstaltungen und Projekte
Jedes Jahr führen wir in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kooperationspartnerinnen eine große Veranstaltung zu einem aktuellen Gesundheitsthema für Fachleute und interessierte Frauen durch.
Informationen zu den bisherigen Tagungen finden Sie im Archiv.
Handreichungen
Aus den Fachgesprächen "Frauenbrustgesundheit und Krebs" im Jahr 2002 haben wir für Sie die Handreichung "Internet-Wegweiser für krebskranke Frauen" entwickelt. Dort finden Sie kommentierte Internetadressen. Auf Anfrage erhalten Sie ihn in gedruckter Form im Taschenformat
Internet-Wegweiser für krebskranke Frauen
Der Internetwegweiser zum Anklicken:
Die entsprechende Seite wird in einem neuen Browser-Fenster angezeigt. Um hierher zurück zu kommen schliessen Sie bitte einfach dieses neue Fenster)
Ziele des Internet-Wegweisers
Aktive Krankheitsbewältigung durch Information: ein Beispiel
Links: Allgemeine Informationen zu Krebserkrankungen
Links: Suchmaschinen, Datenbanken
Links: Publikationen, Zeitschriften, Newsletter
Links: Diskussionsforen, Chatrooms, Mailing-Listen
Links: Leben mit Krebs
Dokumentation / Archiv
| 26.Mai 2004: Öffentliche Gesundheit im Blick - Daten für Taten |
Die Diplom-Soziologin Regina Jürgens, Leiterin der Bundeskoordination Frauengesundheit in Bremen und Sprecherin der Fachgruppe Frauengesundheitspolitik im AKF e.V., berichtete über den Prozess und die Umsetzung von verschiedenen Gesundheitsberichten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. Den Vortrag von Frau Jürgens finden Sie hier. Die Einladung haben wir hier für Sie hinterlegt |
| März 2003: Diagnose: Geschlechtsblind |
Informationen zur Tagung "Gesundheitspolitik für Frauen und Männer" vom 8.März: Vormittags fanden diverse Vorträge statt, am Nachmittag arbeiteten die Teilnehmer/Innen in Foren. Die Vorträge und Materialien haben wir für Sie zusammengestellt: Vorträge Die Unterlagen der Foren sind hier nachzulesen Die Einladung haben wir hierfür Sie hinterlegt |
| FACHGESPRÄCHSREIHE 2002 Oktober 2002: Rund um die Brust: Stillen und Vorsorge |
Die Informationen sowie weitere Materialien zu dieser Veranstaltung haben wir auf dieser Extra-Seite für Sie zusammengestellt. Die Einladung mit weiteren Informationen erhalten Sie als pdf-Datei mit einem Klick hier Weitere Materialen haben wir für Sie ebenfalls als PDF-Datei hinterlegt: Fax-Vorlage Plakat Die Dokumentation der Fortbildung haben wir hier für Sie als Word-Dokument hinterlegt. Weitere Informationen können Sie auch den Seiten der Stillgruppe Schifferstadt im Frauenhandbuch entnehmen. Diese finden Sie hier. |
| September 2002: Psychologische Begleitung bei Brustkrebs |
Die Einladung erhalten Sie mit einem "Klick" auf obiges Vorschaubild. Das Plakat zur Veranstaltung folgt. |
| Juni 2002: Brustgesundheit in der kommunalen Gesundheitspolitik |
| Vortrag von Friedel Schreyögg: "Gesundheitspolitik für Frauen - Eine Aufgabe der Kommunen" (Word-Dokument) Vortrag von Babette Schneider: "Brustgesundheit in der kommunalen Gesundheitspolitik" (Word-Dokument) Materialien der Initiative Brustgesundheit des Referats für Gesundheit und Umwelt, München (PDF-Dokument) Einladung zur Veranstaltung (PDF-Dokument) |
| April 2002: Risiken und Chancen der Brustkrebsfrüherkennung |
| Presseerklärung zum Fachgespräch FRAUENGESUNDHEIT :Risiken und Chancen der Brustkrebsfrüherkennung am 17.04.02- mit Frau Dr.med. Perl, Stuttgart Mammographie-Screening als geeignete flächendeckende Früherkennungsmethode bei Brustkrebs stellte die Fachärztin Dr. Friederike Perl in einer Informationsveranstaltung des Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF eV.) in Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsstellen der Stadt sowie des damaligen Landkreises Ludwigshafen in Frage. Die in Fachkreisen hochangesehene Gynäkologin präsentierte eine Reihe provokanter Thesen zum Thema Früherkennung von Brustkrebs und seiner Behandlung. Vor rund vierzig Zuhörerinnen – vor allem Frauenärztinnen und Fachfrauen aus der Selbsthilfe - wies Perl nach, dass keineswegs, wie in der Öffentlichkeit angenommen wird, die Zahl von Brustkrebstodesfällen international steigt. Trotz immer ausgefeilteren und technisch fortgeschrittenen Früherkennungsmethoden bliebe die Todesrate durch das Mammakarzinom seit 80 Jahren auf einem gleichbleibenden Level. Perl bewies an zahlreichen Beispielen und Statistiken, dass es einer Illusion gleichkomme, Früherkennung sei immer lebensrettend. Viele Frauen bekämen durch das Mammographieren eine Karzinomdiagnose für einen nicht tödlich verlaufenden Tumor, die sie ohne diese Früherkennung nicht erhalten hätten. Vielmehr stelle das professionelle Abtasten der Brust durch die Gynäkologin eine ernstzunehmende Alternative dar. Flächendeckendes Screening würde in Deutschland die Krankenkassen ca. 1,5 Mrd. Euro pro Jahr kosten. Durch die Mammographiefrüherkennung versprochenen Ziele wie z.B. geringere vorzeitige Sterblichkeit und bessere Lebensqualität würden dadurch nicht erreicht. Sie sieht die Ärztinnen in der Pflicht, auf guter wissenschaftlicher Klarheit und Absicherung zu bestehen, wenn Frauen trotz bester Gesundheit angemahnt werden sollen das Mammographieren flächendeckend wahrzunehmen. Die meisten Brustkrebstumore wachsen langsam und somit können sich die betroffenen Frauen und ihre Ärztinnen Zeit nehmen bei der Auswahl und Entscheidung der weiteren Vorgehensweise. Die Referentin berichtete aus ihrer Praxis in einer Frauenklinik, dass auch große Tumore brusterhaltend operiert werden können. Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft, Regionalgruppe Rhein-Neckar, Eva Pieroth 06236/ 46 23 45 Gleichstellungsstelle Rhein-Pfalz-Kreis, Dr. Monika-Isis Ksiensik 0621/ 5909-433 Gleichstellungsstelle Ludwigshafen, Julika Vatter 0621/ 504-2087 |
| März 2001: Frauengesundheitsforum zwischen Rhein und Haardt |
| Frauengesundheitsforum Eine Fachtagung für Multiplikatorinnen im Gesundheitswesen und interessierte Frauen im März 2001 in Ludwigshafen/Rhein (1,16 MB) Hier haben wir für Sie das Plakat zu unserer Veranstaltung, die wir 2001 gemäß unseres Jahresschwerpunktes durchführten, bereitgestellt: Plakat 1 Plakat 2 |



Plakat 1
Plakat 2