Hilfe für Behinderte

  • Hilfe in Besonderen Lebenslagen

    / Hilfe in besonderen Lebenslagen

    Zuständige Mitarbeiter

    Herr Rolf Bassler

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    Frau Jessica Sukale

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    Leistungsbeschreibung

    Hilfe in besonderen Lebenslagen wird Personen gewährt, die in einer besonderen Lebenssituation wie Pflegebedürftigkeit, hohes Alter, Krankheit, Behinderung oder in besonderen sozialen Schwierigkeiten sind. Entscheidend ist allein, dass dem Hilfesuchenden aufgrund seiner Einkommens- und Vermögensverhältnisse die Aufbringung der Mittel nicht zuzumuten ist. Die Beratung und Antragsstellung erfolgt über die Wohngemeindeverwaltung. Diese Hilfe erhalten auch Personen, die für ihren Lebensunterhalt noch selbst sorgen können, aber wegen besonderer Bedarfssituationen auf die Hilfe der Allgemeinheit angewiesen sind.

  • Landesblindengeld

    / Landesblindengeld

    Leistungsbeschreibung

    In Rheinland-Pfalz haben zivilblinde Menschen, das heißt Personen, die nicht aufgrund von Kriegshandlungen erblindet sind und Personen mit einer Sehbehinderung, die blinden Menschen gleichgestellt sind, zum Ausgleich der durch ihre Blindheit bedingten Mehraufwendungen einen Anspruch auf Blindengeld. Ob diese Voraussetzungen vorliegen beurteilt das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Landau des Kreises oder der Landesblindenarzt auf der Grundlage einer augenfachärztlichen Stellungnahme bzw. einer weiteren Untersuchung beim Landesblindenarzt.

    Diese ist nicht erforderlich bei allen Personen mit dem Vermerk „BL“ im Schwerbehindertenausweis.

    Das Blindengeld beträgt 410,00 € monatlich. Bei blinden Menschen, die bereits im April 2003 Blindengeld erhalten haben, beträgt das Blindengeld 529,50 € monatlich. Blinde Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten 50 v.H. des Betrages. Die Gewährung des Blindengeldes erfolgt einkommens- und vermögensunabhängig. Wenn der Leistungsberechtigte pflegebedürftig ist und von seiner Pflegekasse ein Pflegegeld bezieht, wird dieses teilweise auf das Blindengeld angerechnet. Ein Pflegebedürftiger erhält bei Pflegestufe I  > 263,60 € und bei Pflegestufen II und III > 226,80 € Blindengeld im Monat. Eine weitere Kürzung erfolgt, wenn der blinde Mensch eine Einrichtung zur teilstationären Betreuung, eine Kindertagesstätte oder eine Schule besucht. Das Pflegegeld wird von der Pflegekasse ungekürzt weitergezahlt.

    Das Landesblindengeld wird auf Antrag gewährt und ruht, wenn sich der blinde Mensch länger als vier Wochen in Einrichtungen oder Heimen aufhält.

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Sozialabteilung der Kreisverwaltung gerne zur Verfügung.

  • Schwerbehinderten-Ausweis

    / Schwerbehinderten-Ausweis

    Leistungsbeschreibung

    Der Ausweis enthält die Informationen über die Eigenschaft als Schwerbehinderter, den Grad der Behinderung und über weitere gesundheitliche Merkmale. Diese vielfach gesundheitlichen Merkmale sind neben dem Grad der Behinderung Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen. Der Ausweis gilt als Nachweis der Schwerbehinderteneigenschaft, im Regelfall ab dem Zeitpunkt, an dem der Antrag beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung eingegangen ist. Den Schwerbehindertenausweis können Sie entweder beantragen bei




    Dort erhalten Sie auch weitere Informationen.
  • Vergünstigungen für schwerbehinderte

    / Vergünstigungen für Schwerbehinderte

    Leistungsbeschreibung

    Die Eingliederung Schwerbehinderter in Arbeit, Beruf und Gesellschaft ist gesetzlich festgelegt und bildet eine vordringliche Aufgabe für Staat und Gesellschaft.

    Das Neunte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB IX) und eine Reihe anderer gesetzlicher Bestimmungen räumt schwerbehinderten Menschen eine Vielzahl unterschiedlicher Vergünstigungen ein, z.B. steuerrechtliche Vergünstigungen
    • Vergünstigungen bei der Sparförderung und Vermögensbildung
    • eine unentgeltliche bzw. verbilligte Beförderung im Personennahverkehr
    • Wohngeld
    Nähere Auskünfte erhalten Sie:
Zuständig - Hilfe in besonderen Lebenslagen

Herr Rolf Bassler

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Postadresse

Gebäude: Kreishaus
Room Nr.: C 225
Europaplatz 5
67063 Ludwigshafen am Rhein 

Aufgaben

Administration Open Prosoz – Teil soziale Hilfen

HLU und HbL nach SGB XII außerhalb von Einrichtungen
Landespflegegeld/Landesblindengeld
Mietrückstände nach § 22 Abs. 5 SGB II

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Frau Monika Knußmann

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Postadresse

Gebäude: Kreishaus
Room Nr.: A 226
Europaplatz 5
67063 Ludwigshafen am Rhein 

Aufgaben

Referatsleitung;
Förderung der freien Wohlfahrtspflege, Förderung von Sozialstationen
und ambulanten Hilfsdiensten
Hilfe zur Pflege nach SGB XII in Einrichtungen;
Buchst. A – F, EDV-Administration, Haushaltsplanung

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Herr Jens Schreck

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Postadresse

Room Nr.: A 205
Europaplatz 5
67063 Ludwigshafen 

Aufgaben

Hilfe zur Pflege nach SGB XII in Einrichtungen: Buchst. G – Z

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