Kreiswohnungsverband Rhein-Pfalz

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir persönliche Termine grundsätzlich nur bei vorhergehender telefonischer Terminvereinbarung durchführen können.

Wir bitten Sie daher für Wohnungsbewerbungen und Vorsprachen zunächst telefonisch einen Termin mit dem/der Sachbearbeiter/in zu vereinbaren. Sie erreichen uns telefonisch während der Bürozeiten unter: 

0621/688657-0 oder -20 oder -21.

Ausgefüllte Bewerberbogen (www.kwv-rp.de) senden Sie uns bitte mit Ihrer Telefonnummer per E-Mail. Wir werden Sie nach Durchsicht kontaktieren.

Weitere Informationen für unsere Mieter finden Sie unter der Rubrik Aktuelles auf der Seite
Informationen zur Corona-Virus-Pandemie
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Der Kreiswohnungsverband ist Ihr kommunal verbundenes Wohnungsunternehmen im Rhein-Pfalz-Kreis und den Gemeinden.

Unsere Aufgabe ist vorrangig eine sichere und verantwortbare Wohnungsversorgung der Bevölkerung.

    Der KWV in Zahlen:

    • Gegründet 01. November 1920
    • ca. 1600 Wohneinheiten im Rhein-Pfalz-Kreis
    • ca. 940 Garagen/Stellplätze
    • 20 Mitarbeiter/innen
    • Bilanzsumme ca. 50 Mio. €
    • Clemens Körner: Vorstand

      Clemens Körner: Vorstand

    • Volker Spindler: Geschäftsführer

      Volker Spindler: Geschäftsführer

    Mitglieder des Verbandsausschusses:

    01.11.1920
    In den Jahren des Ersten Weltkriegs unterblieb jegliche Bautätigkeit und viele vorhandene Wohnungen konnten nicht mehr instandgesetzt werden, so dass ein Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage entstand. Das Reich und die Länder mussten die Bauvorhaben fördern und schufen unter anderem die Möglichkeit, Wohnungsverbände öffentlichen Rechts zu gründen, um die Wohnungsnot zu lindern.
    Auf Grund der Reichskanzlerbekanntmachung vom 07.11.1918 entstand so der damalige Bezirkswohnungsverband, welcher am 01.11.1920 ins Leben gerufen wurde.

    26.09.1922
    Da die private und auch genossenschaftliche Bautätigkeit wegen fehlender Finanzmittel ins Stocken geriet, beschloss der Vorstand, nicht fertiggestellte Häuser mit allen Rechten und Pflichten zu übernehmen. So entstanden bis 1927 ganze 87 Häuser mit insgesamt 141 Wohnungen.
    Da der KWV jedoch noch kein Interesse daran hatte, einen eigenen Bestand aufzubauen, wurden die Häuser wieder verkauft oder an die Gemeinden abgegeben. 

    30.12.1933
    Der Kreiswohnungsverband wird offiziell als gemeinnütziges Wohnungsunternehmen anerkannt.

    Nach 1945
    Der Kreiswohnungsverband den wir heute kennen, hatte seine Geburtsstunde nach Ende des 2. Weltkrieges. Der Bedarf nach Wohnraum war zu dieser Zeit so groß, dass es nichtmehr reichte, lediglich andere Bauvorhaben zu unterstützen. Man entschied sich, selbst Hand anzulegen, und begann damit, einen eigenen Wohnungsbestand aufzubauen. 

    31.12.1950
    Wenige Jahre nach Beginn seiner Bautätigkeit, hatte der Kreiswohnungsverband bereits
    einen Bestand von 48 Mietwohnungen. Die Bilanzsumme betrug zu diesem Zeitpunkt 2,3 Mio. DM.

    1970
    Der Kreiswohnungsverband feierte sein 50 jähriges Bestehen. Da die Anzahl der eigenen Wohnungen in den Jahren davor kontinuierlich anstieg, freut sich der KWV im Jahr 1970 über ein geschaffenesBauvolumen von 718 Wohnungen.

    1980er
    In den achtziger Jahren gewinnt die Sanierung und Modernisierung älterer Bausubstanzen zunehmend an Bedeutung. Dabei rückt die Werterhaltung von Gebäuden die nach dem Krieg entstanden sind verstärkt in den Vordergrund. Allein 1986/1987 wurden rund 1,8 Mio. DM für Instandhaltungsarbeiten investiert. 

    1995
    An seinem 75 jährigem Jubiläum blickt der Kreiswohnungsverband auf eine starke Bautätigkeit zurück. Der Bestand fasste zu diesem Zeitpunkt  1.198 Mietwohnungen. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf rund 75 Mio. DM.

    2016
    Nach den Jahren in denen alle finanziellen Mittel für die Instandhaltung und Modernisierung des Bestandes benötigt wurden, nimmt der KWV wieder seine Neubautätigkeit  auf.

    Leitbild des Kreiswohnungsverbandes:

    1. Aufgabe des Kreiswohnungsverbandes ist es, Menschen, insbesondere aus dem Landkreis, bezahlbare Mietwohnungen nach den Grundsätzen seiner sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung zur Verfügung zu stellen.

    2. Das Unternehmen unterhält und errichtet im Rahmen seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hierzu quantitativ und qualitativ bedarfsgerechte Mietwohnungen und berücksichtigt dabei ökologische Anforderungen. Die Betriebsführung hat stets wirtschaftlich, auf Dauer angelegt und zeitgemäß zu erfolgen.

    3. Die Verwaltung der Wohnungen der Kommunen soll als Nebenaufgabe des Unternehmens möglichst nach gleichen Grundsätzen erfolgen.

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