Gewaltprävention im digitalen Raum und Cybermobbing
Allgemeines zum Thema
Cybermobbing bezeichnet das absichtliche Beleidigen, Bloßstellen, Bedrohen oder Belästigen über digitale Medien wie soziale Netzwerke, Messenger oder Online-Spiele. Besonders Kinder und Jugendliche sind betroffen – oft mit gravierenden psychischen Folgen wie Angst, sozialem Rückzug, Schlafstörungen oder Depressionen. Anders als beim klassischen Mobbing endet die Belastung nicht nach der Schule – sie begleitet Betroffene rund um die Uhr. Prävention bedeutet daher: digitale Zivilcourage stärken, Kinder früh sensibilisieren und Hilfsangebote sichtbar machen.
Informieren Sie sich hier
Digitale Beratungsangebote
- Unterstützung bei Medienanfragen im digitalen Raum | Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen
- Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern | Nummer gegen Kummer e.V.
- Hilfe bei Cyber-Mobbing und anderen Problemen im Netz | JUUUPORT e.V.
- Hilfe bei digitaler Gewalt | HateAid gGmbH
Wichtig! Gewalttaten einer bestimmten Schwere sind in Deutschland Offizialdelikte und werden zur Anzeige gebracht. Die Angebote hier stellen keine Alternative zur Polizei dar, sondern sollen Hilfsangebote im individuellen Umgang mit Gewalterfahrungen bieten.
Angebote im Rhein-Pfalz-Kreis, in Ludwigshafen, Speyer und Frankenthal
Beratung bei digitaler Gewalt
Hier finden Sie ein Verzeichnis und Informationen zu Standorten und Beratungsangeboten bei unterschiedlichen Formen von Gewalt des WEISSEN RINGs.
Caritas-Zentrum Kinderschutzdienst Speyer
Hier finden Sie das Beratungsangebot des Kinderschutzdienstes des Caritas Zentrums Speyer (Caritasverband Diözese Speyer e.V.).
Kinderschutzbund
Hier finden Sie eine Übersicht der Kinderschutzbünde in der Region.
Polizeiliche Opferberatung
Hier finden Sie das Angebot der polizeilichen Opferberatung des Polizeipräsidiums Rheinpfalz.
