Zeckenübertragene Infektionen
Beschreibung
Zecken können Erreger übertragen, die beim Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen. Besonders in den warmen Monaten steigt die Gefahr eines Stiches-sei es beim Spaziergang im Wald, beim Spiel im Garten oder bei Ausflügen in der Natur. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko einer Erkrankung deutlich verringern. Durch den Klimawandel, der Europa besonders betrifft, sind Zecken inzwischen länger aktiv und breiten sich in neue Regionen aus.

FAQ
Welche Krankheiten können in Deutschland durch Zecken übertragen werden?
- Wichtige, durch Zecken übertragene Infektionskrankheiten in Deutschland sind Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis).
- Borreliose, auch Lyme-Krankheit genannt, wird durch Borrelien-Bakterien verursacht. Infektionen treten in ganz Deutschland auf. Bei einer infizierten Zecke befinden sich die Bakterien im Darm; nach dem Stich wandern sie während des Saugakts in die Speicheldrüse und können über den Speichel übertragen werden. Die Borreliose kann vielfältig verlaufen und betrifft überwiegend die Haut, aber auch das Nervensystem, die Gelenke und das Herz.
Weitere Informationen siehe FAQ zu Borreliose:
- FSME wird durch Viren verursacht, die innerhalb kurzer Zeit bei einem Zeckenstich übertragen werden können. Infektionen treten vermehrt in Risikogebieten auf, können jedoch auch in ganz Deutschland auftreten. Viele Infektionen verlaufen ohne Krankheitszeichen, es können jedoch grippeähnliche Beschwerden auftreten. Bei einem Teil der Erkrankten entwickelt sich eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute, was Folgeschäden wie Lähmungen verursachen kann.
Weitere Informationen siehe FAQ zu FSME:
- Zusätzliche Erkrankungen, die durch Zecken auf den Menschen übertragen werden können, gibt es ebenfalls, bisher jedoch selten oder nicht in Deutschland beobachtet.
Wann kommen Zecken vor?
Zecken sind vor allem von Frühling bis Herbst aktiv, wenn es draußen wärmer ist- sobald es draußen wärmer als etwa 8-10 Grad ist.
Welche Zeckenarten können in Deutschland Krankheitserreger übertragen?
In Deutschland ist vor allem der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) die wichtigste Zeckenart, die Erreger auf den Menschen übertragen kann. Diese Art ist in fast allen Regionen verbreitet und verantwortlich für den größten Teil der Zeckenstiche. Daneben spielt auch die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) eine Rolle, die vor allem in feuchten Wiesen und an Flussufern vorkommt aber den Menschen nur selten befällt. Die Hyalomma-Zecke, ursprünglich aus wärmeren Regionen, wird durch den Klimawandel inzwischen auch häufig in Deutschland gefunden. Sie ist deutlich größer als andere Zeckenarten und kann u.a. das Krim-Kongo-Hämorrhagische Fieber übertragen, bislang wurde das Virus aber noch nicht in heimischen Hyalommazecken nachgewiesen.
© Foto von Amada44 auf Wikimedia.orgIxodes ricinus (Gemeiner Holzbock)
Quelle: Foto von Amada44, lizenziert unter CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/, über Wikimedia
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gemeiner_Holzbock_-_Ixodes_ricinus_-_3327.jpg
© Foto von Accipiter auf Wikimedia.orgDermacentor reticulatus (Auwaldzecke)
Quelle: Foto von Accipiter, lizensiert unter GNU Free Documentation License Version 1.2 und unter CC BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, über Wikimedia
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dermacentor_reticulatus_M_070825.jpg
© Foto von Tiia Monto auf Wikimedia.orgHyalomma marginatum
Quelle: Foto von Tiia Monto, lizensiert unter CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0, über Wikimedia
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hyalomma.jpgWie kommt die Zecke auf den Menschen?
In Deutschland kommen Ixodes-Zecken fast überall vor, wo es Pflanzen gibt – auch in Gärten und Parks. Die Zecke klettert auf Grashalme, Büsche oder herumliegendes Holz und bleibt bei Kontakt an einem Tier oder Menschen hängen. Zecken fallen nicht vom Baum, noch können sie springen. Sie warten meist in einer Höhe unter einem Meter, oft nur 10 bis 50 cm über dem Boden. Im Gegensatz dazu krabbeln Auwald-, und Hyalomma-Zecken aktiv auf den Menschen zu.
Wohin stechen Zecken?
Der Saugakt von Ixodes ricinus dauert mehrere Tage. Beim Menschen stechen Zecken meist am Kopf (Haaransatz, Ohren), aber auch an geschützten Bereichen wie Hals, Achseln, Ellenbeuge, Bauchnabel, Genitalbereich oder Kniekehle. Enganliegende Kleidung wird ebenfalls als geschützter Ort wahrgenommen, sodass Zecken auch im Hüftbereich unter der Hose oder unter dem Uhrarmband stechen können. Sie laufen oft noch eine Zeit lang über den Körper, um eine passende Stichstelle zu finden – das kann bis zu einer Stunde oder länger dauern.
Wie kann ich mich vor Zeckenstichen schützen?
- Auf Wald- und Waldrandwegen bleiben.
- Bei Kontakt mit hohem Gras, Sträuchern oder Unterholz geschlossene Schuhe, lange Hosen und langärmlige Oberteile tragen. Strümpfe über die Hosenbeine ziehen.
- Hell gefärbte, einfarbige Kleidung wählen, damit Zecken leichter erkannt und entfernt werden können.
- Zecken-abweisende Mittel (Repellents) verwenden. Anwendung und Wirksamkeit laut Packungsangaben beachten.
- Nach Aufenthalt in der Natur den ganzen Körper gründlich absuchen. Zecken bevorzugen geschützte Hautstellen: Kopf/Haaransatz, hinter den Ohren, Hals, Achseln, Ellenbeugen, Bauchnabel, Leisten, Genitalbereich und Kniekehlen.
- Eine bereits gestochenen Zecke möglichst schnell entfernen
Wie entferne ich eine Zecke richtig?
- Greifen Sie die saugende Zecke möglichst nah an der Haut im Kopfbereich mit einer Pinzette oder einem speziellen Zeckenentfernungsinstrument und ziehen Sie sie langsam heraus.
- Achten Sie darauf, die Zecke nicht am vollgesogenen Körper zu greifen oder zu quetschen, da dies die Weitergabe von Krankheitserregern begünstigen könnte.
- Anschließend die Stichstelle desinfizieren, um Entzündungen vorzubeugen
- Suchen Sie eine ärztliche Praxis auf, wenn nach dem Zeckenstich allgemeine Krankheitszeichen wie Fieber, Kopf- oder Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit oder eine ringförmige Rötung um die Einstichstelle auftreten. Auch bei unvollständiger Entfernung der Zecke oder einer Entzündung der Stichstelle sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.
- Bilderserie zur „Entfernung einer Zecke“ auf der Internetseite des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Zeckenstich
Was muss ich nach einem Zeckenstich beachten?
- Regelmäßige Beobachtung der Stichstelle, um mögliche Wanderröte (Erythema migrans) frühzeitig zu erkennen.
- Ein Foto der Stichstelle kann hilfreich sein.
- Auftreten einer deutlichen, ringförmigen Hautrötung mit blasser Mitte, die sich ausbreitet, sollte ärztlich abgeklärt werden.
- In manchen Fällen kann eine unspezifische wandernde Hautrötung auftreten.
- 7–14 Tage nach Zeckenstich bzw. Aufenthalt in FSME-Risikogebiet bei grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Abgeschlagenheit, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen) ärztliche Beratung empfehlen.
- Generelle Antibiotikatherapie nach Zeckenstich wird nicht empfohlen; Antibiotikabehandlung erfolgt nur bei begründetem Borrelioseverdacht
Was ist Borreliose?
- Lyme-Borreliose (auch Borreliose, Lyme-Krankheit, Lyme Disease) ist eine durch Borrelien (Borrelia burgdorferi) verursachte Infektionskrankheit.
- Übertragen werden die Erreger durch Zeckenstiche; eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
- Die Krankheit kann verschiedene Körperbereiche betreffen, vor allem Haut, Nervensystem und Gelenke. Zurzeit gibt es keinen Impfstoff zum Schutz.
Wie hoch ist das Risiko, sich nach einem Zeckenstich mit Borrelien zu infizieren?
In Deutschland tragen je nach Gebiet bis zu etwa ein Drittel der Zecken Borrelien in sich. Nicht jeder Zeckenstich einer befallenen Zecke führt zur Infektion. Das Risiko sinkt, wenn die Zecke schnell entfernt wird, und steigt, wenn sie länger als zwölf Stunden festgesaugt ist. Ungefähr 1 von 100 Zeckenstichen führt in Deutschland dazu, dass die gestochene Person Borreliose entwickelt.
Welche Krankheitszeichen treten auf?
- Die meisten Borreliose-Fälle bleiben unbemerkt. Treten Beschwerden auf, sind sie sehr unterschiedlich und können einzeln oder kombiniert auftreten, weshalb Borreliose oft schwer zu erkennen ist.
- Typische Zeichen: Wanderröte (Erythema migrans): tritt bei etwa 90% der Fälle auf. Eine mindestens 5 cm große, ringförmige Hautrötung, meist in der Mitte heller als am Rand, die sich über Tage nach außen ausbreitet. Entwickelt sich 3–30 Tage nach dem Stich am Einstichort, kann aber auch an anderen Körperstellen auftreten.
- Allgemeine Symptome: Fieber, Lymphknotenschwellungen, Muskel- und Gelenkschmerzen können im Verlauf dazukommen.
- Hautveränderungen: Seltene, überwiegend bei Kindern vorkommende knötchenartige oder blaurote Schwellungen an Ohr, Brustwarzen oder Genitalbereich.
- Akrodermatitis chronica atrophicans: seltene chronische Hautentzündung, Innenseiten von Armen, Beinen, Fingern oder Zehen werden sichtbar, später papierdünn und bläulich.
- Nervensystem (Neuroborreliose): Tritt bei etwa 3 von 100 Erkrankten auf.
- Beschwerden erscheinen meist Wochen bis Monate nach dem Stich.
- Typisch: brennende Nervenschmerzen, besonders nachts; ein- oder beidseitige Gesichtslähmungen; Taubheitsgefühle, Seh- oder Hörstörungen; selten Lähmungen des Rumpfes, der Arme oder Beine.
- Bei Kindern häufiger eine Entzündung der Hirnhäute (nicht-eitrige Meningitis) mit starken Kopfschmerzen oder plötzlichen Gesichtslähmungen.
- Sehr selten: späte Neuroborreliose, die sich über Monate bis Jahre entwickeln kann.
- Lyme-Arthritis bei etwa 5 von 100 Erkrankten, vor allem Kniegelenke; seltener Sprung- oder Ellenbogengelenke; meist schubweise.
- Herz: Sehr seltene Beteiligung mit Entzündungen oder Rhythmusstörungen des Herzens.
Wann bricht die Erkrankung aus?
Ein typisches Frühzeichen, die Wanderröte, tritt einige Tage bis Wochen nach dem Zeckenstich auf. Spätformen der Borreliose können Monate oder sogar Jahre danach auftreten.
Wie lange ist man ansteckend?
Die Erkrankten sind nicht ansteckend.
Was muss ich bei einer Erkrankung beachten?
- Eine frühzeitige Antibiotika-Therapie bewirkt üblicherweise eine schnelle und vollständige Genesung und kann schwere Verläufe verhindern.
- Eine präventive Gabe von Antibiotika nach einem Zeckenstich ohne Krankheitszeichen wird nicht empfohlen.
- Falls eine Wanderröte auftritt, suche umgehend einen Arzt auf – auch wenn du dich nicht an einen Zeckenstich erinnerst.
- Wenn Beschwerden wie Fieber, Muskel- oder Kopfschmerzen nach einem Zeckenstich auftreten, wende dich umgehend an deinen Arzt.
- Eine überstandene Borreliose schützt nicht zuverlässig vor einer erneuten Infektion. Wenn du erneut Zeckenstiche bekommst oder Symptome auftreten, suche zeitnah ärztliche Hilfe.
Wie schütze ich mich?
- In Europa gibt es bisher keine Schutzimpfung gegen Borreliose.
- Eine Impfung gegen FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), die ebenfalls durch Zecken übertragen wird, schützt nicht vor Borreliose.
- Am besten schützt man sich durch die Vermeidung von Zeckenstichen.
- Falls Sie dennoch von einer Zecke gestochen werden, hilft es, die Zecke zügig zu entfernen, um das Risiko einer Borreliose zu verringern.
- Siehe FAQ: Wie kann ich mich vor Zeckenstichen schützen? Und Wie entferne ich eine Zecke richtig?
Für was steht die Abkürzung FSME?
- FSME steht für „Frühsommer-Meningoenzephalitis“. FSME-Viren werden hauptsächlich durch Zecken auf den Menschen übertragen. Bei FSME können Entzündungen von Gehirn, Hirnhäuten oder Rückenmark auftreten. Schwere Verläufe treten bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen häufiger auf als bei Kindern. FSME tritt überwiegend in Bayern und Baden-Württemberg auf.
- Menschen ab 40 Jahren haben ein erhöhtes Risiko für eine schwere FSME-Erkrankung.
Wo kommt die FSME in Deutschland vor?

FSME-Risikogebiete in Deutschland. Stand: Februar 2025.
Basis: FSME-Erkrankungen 2002 bis 2024, die dem Robert Koch-Institut übermittelt wurden (Epid Bull 09/25).Können alle Zecken in FSME-Risikogebieten das Virus übertragen?
- Auch in Risikogebieten sind nicht alle Zecken mit dem FSME-Virus infiziert. Je nach Region kann etwa jede tausendste bis jede zwanzigste Zecke das Virus übertragen. (Stand 02.05.2024)
- Die häufigste Zeckenart, die das FSME-Virus übertragen kann, ist der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus).
- Die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) kann zwar auch das FSME-Virus übertragen, befällt den Menschen aber nur selten.
Wie ist der Krankheitsverlauf bei FSME?
- Die Mehrheit von etwa 70 bis 95 Prozent bleibt nach dem Stich einer FSME-Viren-Infizierten Zecke beschwerdefrei.
- Einige entwickeln ein bis zwei Wochen nach dem Stich grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen oder Schwindel.
- Diese Beschwerden klingen nach einigen Tagen wieder ab. In der Regel ist die Krankheit danach überwunden.
- Bei einem Teil der Erkrankten kommt es nach etwa einer Woche zu einem zweiten Krankheitsgipfel mit Beteiligung des Zentralnervensystems.
- Eine Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute (Meningoenzephalitis) oder des Rückenmarks (Myelitis) kann auftreten.
- Krankheitszeichen sind erneutes Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Ausfälle des Nervensystems.
- Schwere Verläufe können mit Lähmungen der Arme und Beine, Schluck- und Sprechstörungen, Atemlähmungen und ausgeprägter Schläfrigkeit einhergehen.
- Eine vollständige Heilung ist auch noch später möglich.
- Bei schweren FSME-Verläufen kann es zu bleibenden Schäden kommen.
- Etwa jeder Hundertste Erkrankte, bei dem das zentrale Nervensystem betroffen ist, stirbt an der Infektion.
- Schwere Krankheitsverläufe treten überwiegend im Erwachsenenalter auf. Bei schweren Verläufen besteht insbesondere bei Erwachsenen das Risiko bleibender neurologischer Schäden.
- Eine ursächliche Behandlung gegen FSME gibt es nicht.
- FSME verläuft bei Kindern meist leichter als bei Erwachsenen und älteren Jugendlichen.
- Bei etwa einem Viertel der erkrankten Kinder kann es zu einer schweren Erkrankung kommen, die bei etwa zwei von 100 erkrankten Kindern Langzeitschäden an Gehirn und Nerven verursacht.
Wie kann ich mich schützen?
- Siehe FAQ: Wie kann ich mich vor Zeckenstichen schützen? Und Wie entferne ich eine Zecke richtig?
- Impfung: Die STIKO empfiehlt eine Impfung allen Personen, die sich in FSME-Gebieten aufhalten oder dort wohnen und von Zecken gestochen werden könnten. Dies gilt für alle, die sich in der Natur aufhalten wie Spaziergänger, Camper, Jogger oder Kinder, die oft im Freien spielen. Auch Stadtparks und Gärten sind Lebensräume für Zecken.
Für gefährdete Bevölkerungsgruppen übernehmen innerhalb Deutschlands in der Regel die Krankenversicherungen die Kosten der Impfung. Ausnahmen sind – je nach Krankenkasse – Reiseimpfungen vor Auslandsreisen
Wo finde ich Antworten auf häufig gestellte Fragen zur FSME-Impfung?
Auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts unter: RKI - Impfen - Antworten auf häufig gestellte Fragen zur FSME-Impfung
Weiterführende Links:
- Information des Robert-Koch-Instituts zu Zeckenübertragene Erkrankungen: RKI - Zeckenübertragene Erkrankungen - Zeckenübertragene Erkrankungen
- Informationen des RKI über Borreliose: RKI - Borreliose (Lyme-Borreliose)
- Informationen des RKI über FSME: RKI - FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
- Informationen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Erkrankungen durch Zeckenstiche: FSME
