Gleich zwei Lesungen von Autorinnen zum IFT – am 26. Februar, 19 Uhr in Maxdorf und am 05. März, 18 Uhr in Römerberg


26. Februar, 19 Uhr: „Schokomördchen“

Interaktive Krimilesung mit der Autorin Simone Erhardt im Haus der Begegnung, Hauptstraße 60-62 in 67133 Maxdorf. Der Eintritt ist frei, bitte um Voranmeldung unter 0171/3620180 oder gleichstellungsbeauftragte@vg-maxdorf.de.

Die sechs Frauen des Krimi-Grazien-Clubs lieben Krimis über alles. Das anstehende Treffen wird zudem um ein besonderes Event bereichert: eine Schokoladen-Verkostung. Die Gelegenheit ist günstig, eine neue Interessentin zu begutachten, die den Krimi-Grazien beitreten möchte. Der Club ist immer offen für neue Krimi-Begeisterte. Doch leider kommt es anders als geplant – ein Mord geschieht und offenbar ist eine der Anwesenden die Täterin. Nur wer?
Die Anwesenden ermitteln und versuchen, das Verbrechen aufzuklären. Dabei schlüpfen die Mitspielenden in die Rollen und werten Hinweise, Alibis und anderes aus.

Zur Autorin: Simone Ehrhardt wurde in Mannheim geboren. 2006 erschien ihr erster Krimi. Seither veröffentlicht sie Romane und Kurzgeschichtensammlungen, wobei sie vorwiegend dem Krimi treu bleibt, gelegentlich aber auch anderes verfasst. Ihre Bücher sind bekannt für ihren Humor, ihre Ironie und ihre kreative Geschichtenerzählung.

 

05. März, 18 Uhr: „Mariandlmord“

Krimilesung mit der Autorin Fanny Svoboda in der Mediathek Römerberg, berghäuser Str. 38b in 67354 Römerberg. Der Eintritt ist frei, bitte um Voranmeldung unter 06232/683737.

Tödliche Klänge in der Wachau. Schwarzhumorige Krimikomödie mit einem kultigen Ermittlerduo (Horvath und Mimi, Band 3) – Kriminalroman

Aller bösen Dinge sind drei – der neue Fall für das Kultduo Mimi & Horvath!

Krimiautor Horvath steckt bis zum Hals im Schlamassel. Ein präparierter Leierkasten, der nicht nur das »Mariandl«-Lied spielt, sondern auch toxisches Schwermetall ausspuckt, vergiftet zwei Künstler – exakt wie in seinem neuen Manuskript beschrieben. Und ausgerechnet Mimi wird verdächtigt! Während sie in U-Haft sitzt, macht sich Horvath auf Mörderjagd und stolpert durch einen Fall voller Neid und Rache. Dabei ahnt er nicht, dass der wahre Drahtzieher längst sein eigenes Kapitel geschrieben hat – mit Horvath in der Hauptrolle.

Nach dem Bestseller Marillenknödelmord, der es aus dem Stand in die Top Ten der österreichischen Bestsellerliste schaffte, präsentiert Erfolgsautorin und »Niederösterreicherin des Jahres 2025« Andrea A. Walter alias Fanny Svoboda mit Mariandlmord den mittlerweile dritten Band der erfolgreichen Wachau-Krimi-Reihe. Eine Krimisatire auf höchstem Niveau – schwarzhumorig, schräg, politisch inkorrekt und mit tödlichen Pointen gespickt.

Zur Autorin: Fanny Svoboda ist das Pseudonym von Andrea A. Walter. Sie wurde 1980 in Melk geboren, lebte seitdem in Krems und in München. 2011 zog die ausgebildete Sozialpädagogin mit ihrer Familie zurück in die Wachau. Inspiriert von der Landschaft und den Menschen, schreibt sie schwarzhumorige, regional angesiedelte Kriminalromane und als Andrea A. Walter fesselnde Psychothriller. Sie ist Gewinnerin des NIEDERÖSTERREICHERIN AWARD in der Kategorie »Kunst und Kultur« und »Niederösterreicherin des Jahres 2025«.