Sachbearbeitung Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)
- Konzeption und Organisation des kreiseigenen Social-Media-Auftritts
- Verfassung von Presseinformationen und Medienbeiträgen
- Bearbeitung von Anfragen mit Schwerpunkt Bürgeranfragen
- Planung und Organisation von Social-Media-Projekten, Foto- und Videoterminen sowie Interviews
- Teilnahme an Außenterminen mit dem Landrat und des Kreises
- Auswertung der Tagespresse und anderer Medien
- Pflegen der Website des Kreises
- Redaktionelle Mitarbeit beim Kreiskurier
- Mitarbeit im Verwaltungsstab
- Mitwirkung bei Veranstaltungen des Landkreises nach Bedarf
- Auswertung und ggfs. Aufbereitung von Statistiken
- Vertretung der persönlichen Referentin des Landrats und der restlichen Pressestelle
Bewerbungsfrist bis
Anbieter
Beschaeftigungsbereich
PLZ / Ort
Strasse
Bezahlung
Voraussetzungen
Voraussetzung:
- abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium in den Bereichen Publizistik, Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften oder eine gleichwertige Qualifikation, die zur Ausübung des oben beschriebenen Aufgabenbereiches befähigt
- Fahrerlaubnis der Klasse B sowie die Bereitschaft, den Privat-PKW gegen Wegstreckenentschädigung nach dem Landesreisekostengesetz zu dienstlichen Zwecken einzusetzen
Erwartung:
- Berufserfahrung im Aufgabenbereich ist von Vorteil
- sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, sehr gute Kommunikationsfähigkeit
- ein umfassendes politisches Wissen und Verständnis von kommunalen, landesweiten und bundespolitischen Politikprozessen und Verständnis über die Besonderheiten des Rhein-Pfalz-Kreises
- profunde Kenntnisse im Umgang mit allen Social-Media-Formaten und die Fähigkeit, Konzepte für den Social-Media-Auftritt des Rhein-Pfalz-Kreises zu entwerfen
- flexibilität bei der Arbeitszeit einschließlich der Bereitschaft, auch in den Abendstunden und an Wochenenden zu arbeiten
- sicherer Umgang mit EDV (MS-Office, Finanzsoftware)
- selbstänidge und flexible Arbeitsweise
Weitere Informationen
Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Menschen mit Schwerbehinderung bevorzugt.
Die Besetzung mit Teilzeitkräften, die sich gegenseitig ergänzen, ist denkbar.
